Leitende Grundsätze

Insgesamt ist der Evangelische Religionsunterricht nicht missionarisch ausgerichtet. Er soll informieren und konfrontieren (u.a. auch mit den kirchlichen Traditionen) und so die Beschäftigung mit existentiellen Fragen fördern und begleiten. Die Schüler sollen zu einem begründeten eigenen Urteil über religiöse Sachverhalte angeregt werden!

Dazu gehört auch der direkte Kontakt zu den am Ort ansässigen Landeskirchen. So werden in der Orientierungsstufe (Klassenstufen 5 und 6) Kirchenführungen ermöglicht. Einmal im Jahr findet für die Schüler der 5. und 6. Klassen ein Schulgottesdienst statt - entweder zum Reformationstag oder zum Erntedankfest. Der Besuch dieser Gottesdienste ist freiwillig!
Im Oberstufenunterricht hat der direkte Kontakt auch mit andere Religionsgemeinschaften einen festen Platz.

Der Evangelische Religionsunterricht bietet Raum für verschiedenen Formen von Gruppenarbeit. Digitale Medien werden dabei verstärkt in den Unterricht mit einbezogen. Die Selbständigkeit des Lernens wird gefördert z. B. durch projektorientiertes Arbeiten und Rollenspiele!

Letzte Änderung : 13. August 2008, 09:09:39 Peter Schlieper