Die Venus von Pompeji

KGNb1411Bald ist es wie­der soweit – der Chor des KGN unter Lei­tung von Maren Rühle möchte das Publi­kum mit der Urauf­füh­rung des neuen Musik­thea­ter­stü­ckes der Chor­lei­te­rin – Die Venus von Pom­peji – in die alte römi­sche Stadt ent­füh­ren. Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 16., Don­ners­tag, d. 18., und Frei­tag, d. 19. Mai 2017 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten ( 3,-€ / 2,-€ ) gibt es im Vor­ver­kauf im Buch­la­den „Buch­stabe“ (Ecke Waschgrabenstraße/Hochtorstraße) sowie im Gym­na­sium (in den gro­ßen Pau­sen) und an der Abendkasse.

Um das Jahr 0 unse­rer Zeit­rech­nung ist die Welt am Golf von Nea­pel noch in Ord­nung – wirk­lich? Zumin­dest der Vul­kan Vesuv ver­hält sich ruhig. Ansons­ten ist in der römi­schen „Pro­vinz“ ordent­lich viel los: Man fei­ert die Ein­wei­hung der berühm­ten (nack­ten) grie­chi­schen Aphro­dite von Kni­dos. Lucia, eine Sena­to­ren­toch­ter aus Rom, und ihre Kusine Hol­co­nia, deren Vater einer der Duum­virn, quasi der Bür­ger­meis­ter, von Pom­peji ist, sind mit­ten im Fest­tags­tru­bel. Die aus­ge­las­sene Stim­mung aller­dings währt nur kurz – bald schon gibt es einen Dieb­stahl und zwei Tote. So bege­ben sich die bei­den Mäd­chen auf Spu­ren­su­che: Wel­che Rolle spie­len die Pries­te­rin­nen der Venus, und ist dem Bild­hauer Dio­me­des zu trauen? Was füh­ren hoch­ge­stellte Per­sön­lich­kei­ten Pom­pe­jis wie zwei nam­hafte Deku­rio­nen und ein Ädil oder gar die kunst­lie­bende Witwe Lucre­tia im Schilde? – Lucia und Hol­co­nia sind fest ent­schlos­sen, das her­aus­zu­fin­den, und gera­ten dabei in Lebensgefahr.