Gelun­gene Mör­der­su­che am KGN

Mit gro­ßer Spiel­freude und beacht­li­chen musi­ka­li­schen Leis­tun­gen brachte der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums unter Lei­tung von Maren Rühle an drei Aben­den der ver­gan­ge­nen Woche das Musik­thea­ter­stück „Das Rät­sel der alten Truhe“ auf die Bühne. Unter­stützt wur­den die Sän­ge­rin­nen und der Sän­ger von einer gan­zen Reihe ehe­ma­li­ger Chor­mit­glie­der, die für die Ton– und Licht­tech­nik sorg­ten. Alle Zuschauer zeig­ten sich beein­druckt von dem hohen musi­ka­li­schen Niveau und der schlüs­si­gen Gesamt­kon­zep­tion des Stü­ckes, das aus der Feder der Musik­leh­re­rin Maren Rühle stammt.

Alle Mit­glie­der des Orientierungsstufen-Chores begeis­ter­ten das zahl­reich erschie­nene Publi­kum. Unter den vie­len Sän­ge­rin­nen ragte ins­be­son­dere Finja Sellke her­vor, die in ihren zwei Solo­stü­cken mit ihrem hel­len, kla­ren Sopran bezau­berte. In den Pan­to­mi­men­sze­nen über­zeug­ten die bei­den Dar­stel­ler Andreas Witt­mann und Britta Sche­pers ebenso wie die bei­den Haupt­dar­stel­le­rin­nen Mat­hilda Chan­di­singh und Kanita Abazi, die als Detek­tive sou­ve­rän den Mord­fall lös­ten. In zwei Neben­rol­len konn­ten sich Mia Marie Wulf als lange unent­deck­ter Mör­der und Torva Franz hervortun.

Erneut zeig­ten sich die Zuschauer erfreut über die hohe Qua­li­tät der Dar­bie­tung. Dem­ent­spre­chend konn­ten die Mit­glie­der des Cho­res am Ende der drei Auf­füh­run­gen erst nach Zuga­ben in den wohl­ver­dien­ten Feier-Abend.