Ziele

Das Comenius-Projekt soll Fol­gen­des erreichen:

Die Schü­ler und Leh­rer stär­ken ihre inter­kul­tu­relle Kom­pe­tenz in einer engen Team­ar­beit der euro­päi­schen Part­ner­schu­len in ver­schie­de­nen Län­dern. Die gemein­same Kom­mu­ni­ka­tion in der euro­päi­schen Arbeits­spra­che Eng­lisch über den Lebens­all­tag am Was­ser stärkt sowohl sprach­li­che als auch soziale Kom­pe­ten­zen der am Pro­jekt betei­lig­ten Personen.

Die Schü­ler und Leh­rer tau­schen die Ergeb­nisse der vier Betrach­tungs­ebe­nen – Natur und Umwelt, Gesund­heit, Kul­tur und Tra­di­tion sowie Migra­tion – auf der Lern­platt­form Fron­ter aus, prä­sen­tie­ren sie wäh­rend der vier Arbeits­tref­fen und auf einem abschlie­ßen­den »Inter­na­tio­na­len Markt« der loka­len und regio­na­len Schu­löf­fent­lich­keit. Dazu ein­ge­la­den wer­den die Stadt­ver­wal­tung, Ver­tre­ter der Poli­tik (Kul­tus­mi­nis­ter, Bot­schaf­ter), Fami­lien der Teil­neh­mer (Eltern, Geschwis­ter), Bür­ger der Region, die lokale Presse der Part­ner­län­der, Schul­lei­tung und Leh­rer­kol­le­gium sowie Schü­ler aller Jahr­gangs­stu­fen der gast­ge­ben­den Schule.

Dar­über hin­aus wer­den metho­di­sche Kom­pe­ten­zen im Bereich der Infor­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik beson­ders geför­dert durch

  • das Erstel­len gemein­sa­mer Inter­net­sei­ten für die breite Öffentlichkeit,
  • den Aus­tausch und das gemein­same Erar­bei­ten der Pro­jekt­er­geb­nisse über Fron­ter, die für alle Part­ner­schu­len durch unsere Schule bzw. durch die Firma Fron­ter als asso­zi­ier­ten Part­ner kos­ten­frei bereit­ge­stellt wird,
  • das Recher­chie­ren, Aus­wer­ten, Struk­tu­rie­ren und Prä­sen­tie­ren der Infor­ma­tio­nen über die Lern­platt­form Fron­ter und moderne Medien, die sich eig­nen, Pro­zess­ent­wick­lun­gen dar­zu­stel­len, wie z.B. PPPs, Video­do­ku­men­ta­tion und
  • die Ver­fil­mung von inter­kul­tu­rel­len Sket­chen und Theaterstücken.

Indem die Schü­ler der teil­neh­men­den Schu­len Selbst­dar­stel­lun­gen auf Fron­ter zur Ver­fü­gung stel­len, kön­nen sie sich bes­ser ken­nen­ler­nen, erste Erfah­run­gen mit einer Lern­platt­form machen, um diese für einen regen Aus­tausch über das Pro­jekt zu nut­zen. So kön­nen die Schü­ler neue Freund­schaf­ten knüp­fen, das Ver­ständ­nis der Schü­ler für die ver­schie­de­nen Kul­tu­ren in Europa wird ver­bes­sert und so die gemein­same euro­päi­sche Iden­ti­tät gestärkt.

Die Nut­zung moder­nen­In­for­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik und der Arbeits­spra­che Eng­lisch berei­tet die Schü­ler für die zukünf­tige Arbeit in einem gemein­sa­men euro­päi­schen Markt vor. Durch die Sen­si­bi­li­sie­rung für kul­tu­relle Eigen­hei­ten erlan­gen die Schü­ler und Leh­rer die Fähig­keit, sich in Europa kom­pe­tent zu ver­hal­ten und zu bewegen.

Wir erwar­ten so eine nach­weis­li­che Ver­bes­se­rung der schu­li­schen Arbeit bezüg­lich der behan­del­ten The­men, vor allem aber im Hin­blick auf das Metho­den­re­per­toire beim Gebrauch und des Ein­sat­zes von­In­for­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik in der Schule, und die Stär­kung des Bewusst­seins einer euro­päi­schen Staatsbürgerschaft.