Our teaching assis­tant from New Zealand

Moin moin!

Ich bin Rose Bur­ro­wes, die “neue” Fremd­spra­chen­as­sis­ten­tin aus Neu­see­land am Küs­ten­gym­na­sium Neu­stadt. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus Wel­ling­ton, der Haupt­stadt Neu­see­lands. Meine Hob­bys sind Lesen, Schrei­ben, Foto­gra­fie­ren, Tram­pen, Wan­dern und vor allem Rei­sen! Im Jahr 2010 habe ich im Rah­men eines Aus­tauschs bei einer Gast­fa­mi­lie in Dort­mund gewohnt. Im letz­ten Juni habe ich mei­nen Bache­l­or­ab­schluss in Ger­ma­nis­tik, Poli­tik und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten gemacht. Ich bin so froh, wie­der in Deutsch­land zu sein und genieße meine Arbeit hier. Da wir auch an der Küste sind, finde ich die Stelle in Neu­stadt sehr passend!

KGN020

Seit Ende August bin ich in Neu­stadt tätig, um als Englisch-Muttersprachlerin im Unter­richt gleich­zei­tig den Schü­lern und den Leh­rern zu hel­fen. Mon­tags und diens­tags bin ich den gan­zen Tag im Eng­lisch­un­ter­richt dabei und mache bei allem mit. Egal ob Grup­pen­ar­beit, Aussprache-Training, Gram­ma­tik oder auf münd­li­che Prü­fun­gen vor­be­rei­ten – ich helfe je nach Bedarf. Ich bin bei den 6.-13. Klas­sen, was ich sehr gut finde, weil ich glaube, dass alle die Mög­lich­keit haben soll­ten, sich mit mir zu unter­hal­ten, und auch weil es so schön zu sehen ist, wie die Schü­ler mit der Zeit ihr Eng­lisch verbessern.

Obwohl ich nur seit ein paar Mona­ten hier bin, merke ich schon, dass meine Hilfe etwas im Unter­richt gebracht hat. Mit zwei Leh­rern im Unter­richt schaf­fen wir oft viel mehr: Alles geht viel schnel­ler und Fra­gen kön­nen bes­ser beant­wor­tet wer­den. Obwohl sie am Anfang ein biss­chen schüch­tern waren, habe ich Glück, dass die Schü­ler (und natür­lich auch die Lehrer(innen) sehr sym­pa­thisch (!) sind, und man hat mich mit offe­nen Armen emp­fan­gen. Alle haben jeden Tag Inter­esse daran, sich mit mir per­sön­lich zu unter­hal­ten und begrü­ßen mich immer sowohl im Unter­richt als auch auf dem Flur. Gerne beant­worte ich die Fra­gen über Neu­see­land und unsere Lebens­weise. Ich finde es als Mut­ter­sprach­le­rin sehr schön, wenn ich gefragt werde, genau die rich­tige Über­set­zung oder Erklä­rung zu geben.

Ich liebe Spra­chen und hier lerne ich jeden Tag etwas Neues. Als ich als Schü­le­rin und Stu­den­tin in Neu­see­land Deutsch gelernt habe, hatte ich nie einen Deutsch-Muttersprachler als Leh­rer, und ich kann mir vor­stel­len, dass es für mich etwas sehr Beson­ders gewe­sen wäre. Jetzt habe ich die tolle Mög­lich­keit, etwas an die nächste Gene­ra­tion wei­ter geben zu können.

Ich bin sehr dank­bar für diese Mög­lich­keit und ich freue mich schon auf die nächs­ten Monate. Bis Ende Mai bin ich am KGN und ich hoffe, dass ich es schaf­fen werde, so viele Schü­ler und Leh­rer ken­nen­zu­ler­nen wie möglich!