Berufs­ori­en­tie­rung

Die Berufs­ori­en­tie­rung (BO) ist ein wesent­li­cher Bei­trag die Ver­bin­dung Schule – Wirt­schaft zu stär­ken, da neben der öko­no­mi­schen Bil­dung auch die Ver­mitt­lung beruf­li­cher Per­spek­ti­ven ein zen­tra­les Ziel unse­rer schu­li­schen Arbeit ist.

Berufs­ori­en­tie­rung soll es den Schü­lern ermög­li­chen, sich alters­an­ge­mes­sen und lang­fris­tig, ziel­ge­rich­tet und rea­li­täts­be­zo­gen mit den Struk­tu­ren, Ent­wick­lungs­ten­den­zen und Anfor­de­run­gen der Berufs­welt aus­ein­an­der­zu­set­zen und eigen­ver­ant­wort­lich auf der Grund­lage ihrer Fähig­kei­ten, Fer­tig­kei­ten und Inter­es­sen eine trag­fä­hige beruf­li­che Ent­schei­dung zu tref­fen. Berufs­ori­en­tie­rung för­dert Kom­pe­ten­zen, die für die Ent­wick­lung der Schü­ler wich­tig sind, vor allem för­dert sie ihre Moti­va­tion, in eige­ner Anstren­gung und in Koope­ra­tion mit Ande­ren klare Vor­stel­lun­gen für die eigene beruf­li­che Zukunft zu ent­wi­ckeln. Sie för­dert dar­über hin­aus auch die Fähig­keit und Bereit­schaft zu lebens­lan­gem Ler­nen. [Minis­te­rium für Bil­dung und Frauen Schleswig-Holstein. Berufs– und Stu­di­en­ori­en­tie­rung an Gym­na­sien und der Ober­stufe der Gesamt-/ Gemein­schafts­schu­len (Kon­zep­tion für G8; für den 9-jährigen Bil­dungs­gang ent­spre­chende Ver­wen­dung). Okto­ber 2008. S.3.]

Der Berufs­wahl­pass sollte beglei­tend zu allen berufs­ori­en­tie­ren­den Maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den. Nur der zweite Teil des Berufs­wahl­pas­ses soll vor­be­rei­tend zum Bewer­bungs­trai­ning ver­pflich­tend genutzt wer­den. Ansons­ten dient er der selb­stän­di­gen Doku­men­ta­tion der berufs­vor­be­rei­ten­den Maß­nah­men durch die Schüler.

Berufs­ori­en­tie­rung am KGN

KlasseProjekt/ Ange­botZeit­raumZustän­dig­keit
8a. Zwei­ter Teil aus dem Berufs­wahl­pass (Ord­ner im Lehrerzimmer)
b. Girls’s day / Boy’s day
c. Unter­richts­ein­heit über wirt­schaft­li­che Grundlagen
a. 1. Halbjahr
b. 2. Halbjahr
c. 2. Halbjahr
a. Wirtschaft/Politik-Fachlehrer
b. Frau Kober/ Klassenlehrer
c. Wirtschaft/Politik-Fachlehrer
9a. Schrift­li­che Bewer­bung (Anschrei­ben, Lebenslauf)
b. Fach­tag zum Bewer­bungs­trai­ning noch in Koope­ra­tion mit der AOK (keine inhalt­li­che Wie­der­ho­lung aus a.)
c. Betriebs­prak­ti­kum (einwöchig)
a. 1. Halb­jahr vor den Herbstferien
b. 1. Halb­jahr nach den Herbstferien
c. wäh­rend des mün­di­chen Abiturs
a. Deutsch-Fachlehrer
b. Frau Pries
c. Frau Pries in Koor­di­na­tion mit den jewei­li­gen Klas­sen­kol­le­gien und Wirtschaft/Politik-Fachlehrer
10a. Exkur­sion “Betriebs­er­kun­dung” (Bsp. Ko — Gollan)
b. Unter­richts­ein­heit über wirt­schaft­li­che Grundlagen
im Laufe des SchuljahresWirtschaft/Politik-Fachlehrer
11a. Unter­richts­ein­heit VWL & BWL
b. Berufs­be­ra­tung (BIZ)
c. Wirt­schafts­prak­ti­kum (einwöchig)
d. Uni-Tage Kiel
e. NordJob-Messe Lübeck
f. AC in Koope­ra­tion mit der VR-Bank (indi­vi­du­elle Beratung)
a. 1– Halbjahr
b. 1. Halbjahr
c. Januar
d. 2. Halbjahr
e. 2. Halbjahr
f. 2. Halbjahr
a. Wirtschaft/Politik-Fachlehrer
b. Herr Hübner
c. Frau Kober und Wirtschaft/Politik-Fachlehrer
d. Herr Hübner
e. Frau Konrad
f. Frau Kober
12a. WIWAG (IHK Lübeck)
b. Berufs­be­ra­tung in Koope­ra­tion mit BIZ

Ansprech­part­ner ist Herr Gosdzinski