Schul­pro­gramm

 

Prä­am­bel

Es ist eine Her­aus­for­de­rung, sich in einer Welt zu ori­en­tie­ren, die einem Wan­del unter­liegt, der sich zuneh­mend wei­ter beschleu­nigt. In die­ser Welt kann es nicht mehr die Auf­gabe der Schule sein, fer­tige Ant­wor­ten zu geben. Im Gegen­teil: Sie muss ihren Schü­lern eine grund­sätz­li­che Ori­en­tie­rung ermög­li­chen, die ihnen ein Leben lang hel­fen kann, immer wie­der neu einen eige­nen Stand­punkt zu fin­den. Daher voll­zieht sich unser päd­ago­gi­sches Han­deln in einem leben­di­gen Kraft­feld zwi­schen vier Ori­en­tie­rungs­punk­ten. Auf der einen Seite erstreckt es sich zwi­schen der Ver­wur­ze­lung in der eige­nen Region und dem Weg hin­aus in die ganze Welt. Auf der ande­ren Seite geht es um die Span­nung zwi­schen der unmit­tel­bar sinn­li­chen Erfah­rung der Wirk­lich­keit und den sich stän­dig ver­än­dern­den und erwei­tern­den For­men ihrer media­len Ver­mitt­lung. Diese Erkennt­nis bestimmt das Pro­gramm unse­rer Schule, das wir stän­dig weiterentwickeln.

002 Auf­nah­me­kri­te­rien