Zen­tral­ab­itur

In dem Jahr 2008 wurde in Schleswig-Holstein das Zen­tral­ab­itur von der Lan­des­re­gie­rung ein­ge­führt. Grund dafür war vor allem die Siche­rung der Ver­gleich­bar­keit und Qua­li­tät der Abitur­prü­fun­gen. Um dies zu gewähr­leis­ten, wer­den die Auf­ga­ben der Prü­fun­gen in bestimm­ten Fächern nicht mehr von den jewei­li­gen Lehr­kräf­ten son­dern vom Bil­dungs­mi­nis­te­rium in Kiel gestellt, so dass allen Schu­len Schleswig-Holsteins der glei­che Wert des Abschlus­ses zuge­spro­chen wer­den kann. Die Fächer, die durch diese Rege­lung betrof­fen wer­den, sind: Deutsch, Eng­lisch, Fran­zö­sisch, Spa­nisch, Dänisch, Latein, Grie­chisch, Mathe­ma­tik, Bio­lo­gie, Phy­sik und Che­mie. In der Qua­li­fi­ka­ti­ons­phase der Ober­stufe muss der Unter­richt dem­ent­spre­chend ange­passt wer­den, wodurch ver­schie­dene Regeln for­mu­liert wur­den. Diese und wei­tere Infor­ma­tio­nen über das Zen­tral­ab­itur erhal­ten sie unter fol­gen­dem Link:
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