Per aspera ad astra

Der Alt­phi­lo­lo­gen­ver­band Schleswig-Holstein ver­an­stal­tet alle zwei Jahre den Sprach­wett­werb Cer­t­a­men cim­bri­cum. Teil­neh­men kön­nen Schü­ler der schleswig-holsteinischen Ober­stu­fen mit den Fächern Latein oder Grie­chisch auf Emp­feh­lung der Lehr­kraft. Der erste Teil des Wett­be­werbs bestand in die­sem Jahr aus einer vier­stün­di­gen Übersltappeseretzungs­klau­sur im Novem­ber, die unter dem Titel “De gusti bus non dis­putan­dum” stand.  Wer die Klau­sur bestand, konnte in der zwei­ten Runde eine krea­tive Arbeit mit Refle­xion, die sich mit die­sem Thema befasst, ein­rei­chen. Unge­fähr 400 Schü­ler nah­men an der ers­ten Runde des Cer­t­a­men cim­bri­cum 2018/19 teil. Von den ca. 60 Schü­le­rin­nen und Schü­lern, die die Klau­sur bestan­den haben, wur­den letzt­end­lich ca. 33 Arbei­ten bis zum Ein­sen­de­schluss Ende Januar  in der zwei­ten Runde ein­ge­reicht. Eine Jury traf dann die Aus­wahl aus den Arbei­ten und ent­schied über die Plat­zie­run­gen, die jedoch nicht bekannt gege­ben wur­den.   Zehn   Schü­le­rin­nen   und   Schü­ler   wur­den   auf­ge­for­dert,   ihr   Werk   im   Rah­men   der Preis­ver­lei­hung, die am 16.03.2019 in der Kunst­halle Kiel statt­fand, vor­zu­stel­len. Zusätz­lich gab es ein­lei­tend an die­sem Tag   Reden von einer der Orga­ni­sa­to­rin­nen des Cer­t­a­men cim­bri­cum und Ver­tre­tern der Kie­ler Anti­ken­samm­lung, des Alt­phi­lo­lo­gen­ver­ban­des und des Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Wis­sen­schaft  und Kul­tur. Musi­ka­li­sche Unter­ma­lung erfolgte in Form von latei­ni­schen Lie­dern zum Mit­sin­gen. Aus­ge­zeich­net wur­den die bes­ten Klau­su­ren, die Plat­zie­run­gen der zwei­ten Runde wur­den mehr­fach ver­ge­ben. Für die Gewin­ner gab es eine Rose, eine Urkunde, einen Buch– und einen Geldpreis.

Mein per­sön­li­cher Dank gilt Frau Reichau, die für die über Jahre erwor­be­nen Latein­fer­tig­kei­ten ver­ant­wort­lich ist, die mir das Beste­hen der Klau­sur ermög­licht haben.

Lukas Tap­pe­ser