Stadt­ra­deln — Fahr­rad­fah­ren für Klima und Gemeinschaft

Das “Stadt­ra­deln” ver­folgt das Ziel, mög­lichst viele Men­schen dazu zu bewe­gen, statt des Autos auch mal das Fahr­rad zu benut­zen. Damit soll ein kla­res Zei­chen für den Kli­ma­wan­del gesetzt wer­den – Spaß, Bewe­gung und das Gemein­schafts­ge­fühl spie­len natür­lich auch eine Rolle. Selbst­ver­ständ­lich also, dass sich das Küs­ten­gym­na­sium so eine Chance nicht ent­ge­hen las­sen konnte!

Das Motto der ver­gan­ge­nen Wochen hieß also: „Ordent­lich in die Pedale tre­ten“, um flei­ßig Kilo­me­ter zäh­len zu kön­nen. Weil so eine Aktion nicht ohne Wei­te­res statt­fin­den kann, wurde der E-Jahrgang beauf­tragt, sich mit Herrn Vowe um einen erfolg­rei­chen Ablauf des Stadt­ra­delns am KGN zu küm­mern. Nach anfäng­li­chem Sam­meln von Ideen ging es dann auch direkt an die Umset­zung:  So wur­den die Fahr­rad­nut­zer mit Süßig­kei­ten am Ein­gang über­rascht, konn­ten sich ihrer guten Taten durch in der Schule ver­teilte Moti­va­ti­ons­sprü­che bewusst wer­den und erhiel­ten natür­lich zum Abschluss noch Beloh­nun­gen. Wir kön­nen sagen, die Bemü­hun­gen bei­der­seits haben sich gelohnt, denn das Küs­ten­gym­na­sium konnte inner­halb der Kom­mune mit gera­del­ten 7.302 Kilo­me­tern den ers­ten Platz erreichen!

KGN20191314So sehen Sie­ger aus: Diese Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben die meis­ten Kilo­me­ter beim “Stadt­rdeln” erfahren.

Neben die­sem Gewinn kann unsere Schule aber noch viele wei­tere notie­ren: Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen sind uner­setz­lich und stär­ken das ohne­hin schon beste­hende Gemein­schafts­ge­fühl des Küs­ten­gym­na­si­ums um ein Viel­fa­ches. Dane­ben wurde sich ein jeder der Dring­lich­keit die­ses The­mas bewusst und hat sich aktiv damit aus­ein­an­der­ge­setzt. Und schließ­lich kön­nen wir als Schul­ge­mein­schaft stolz sagen, dass wir ein Zei­chen gesetzt haben. Für uns aber ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Kli­ma­wan­del noch nicht abge­schlos­sen. Ganz im Gegen­teil: Sie hat für uns gerade erst ange­fan­gen und wir wer­den wei­ter­hin im Klei­nen oder Gro­ßen, als Gemein­schaft oder Ein­zel­per­son aktiv daran mit­wir­ken, dass wir und unsere Nach­fah­ren einer bes­sere Zukunft haben können.