Zwei­tes Flex­Pro­jekt zum Thema “Pop-up gallery”

Zum zwei­ten Mal schnup­pern 15 krea­tiv inter­es­sierte Schüler*innen eine Luft, die nor­ma­ler­weise Kunst­stu­den­ten in Groß­städ­ten atmen: An zwei Tagen arbei­ten sie außer­halb des regu­lä­ren Unter­richts daran, eine Aus­stel­lung zu realisieren.

Nach­dem ein gemein­sa­mes Thema erar­bei­tet wurde und alle eine indi­vi­du­elle Idee ent­wi­ckelt haben, kann nun flei­ßig an der Umset­zung gear­bei­tet wer­den. Auf­gabe ist schließ­lich auch noch, sich selb­stän­dig um einen Aus­stel­lungs­raum zu suchen, Wer­bung zu machen und sich um alle wei­te­ren For­ma­li­tä­ten zu kümmern.

Das dies­jäh­rige Thema lau­tet „inbetween/imzwischen“ – hier­un­ter sub­sum­mie­ren sich künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit The­men wie einen inne­ren Wider­spruch zwi­schen Gut und Böse, innen und außen, sozia­len Rol­len, Ver­stand– oder Gefühls­ori­en­tie­rung, dem Anders­sein oder auch dem Dasein zwi­schen den Wel­ten, zwi­schen gedank­li­chen, gedach­ten oder kul­tu­rel­len Grenzen.

In ent­spann­ter Atmo­sphäre wurde viel gedacht, kom­mu­ni­ziert und künst­le­risch gear­bei­tet – wir freuen uns, Sie bald ein­la­den zu dür­fen (die Aus­stel­lung wird vor­aus­sicht­lich im Februar stattfinden).